Gesprächsstruktur
- Ziel setzen, klären, entscheiden, committen, nachhalten
- Eröffnungen, die sofort Orientierung geben
- Diskussion von Entscheidung trennen
- Fragen, wenn sich ein Gespräch im Kreis dreht
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Zum Inhalt springenDas Inhouse-Seminar von NEOP trainiert Teams und Führungskräfte in den Gesprächen, die täglich passieren: 1:1s, Delegation, Erwartungsklärung, Status-Updates und Nachfassen. Ihr lernt eine wiederholbare Gesprächslogik, die mit Entscheidung und Commitment endet. Vor Ort in ganz Deutschland, online oder hybrid. Ab 1.750 € netto je Gruppe.
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Eine Gesprächslogik für den Alltag: Ziel setzen, klären, entscheiden, committen, nachhalten. Geübt an euren 1:1s, Übergaben und Abstimmungen.
Festpreise je Gruppe, netto, zuzüglich Reisekosten. Nicht verhandelbar, dafür steht vorher fest, was enthalten ist.
bis vier Stunden, ein Schwerpunkt
ein ganzer Tag, jede Person übt mehrfach, mit Videofeedback
dazu 90 Minuten online nach einigen Wochen
mehrere echte Fälle je Person, Abstand zwischen den Tagen
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Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot. Für ganze Bereiche lohnt sich eine Learning Journey.
Learning Journeys ansehenGute Gesprächsführung ist kein Soft Skill. Sie ist ein Produktivitätshebel.
15 Minuten, kostenlos. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
Bevor ihr anfragt: Der kostenlose Transfer-Check zeigt, ob eure Kommunikationsentwicklung im Alltag ankommt. Danach wisst ihr genauer, was ihr braucht, und das Erstgespräch wird kürzer und konkreter.
60 Sekunden aufnehmen, dich einmal von außen sehen und einen Hebel für den zweiten Take wählen. Direkt im Browser, nichts wird hochgeladen.
7-Minuten-Wirkungsanalyse startenKurze Antworten zu Ablauf, Struktur und typischen Gesprächen im Arbeitsalltag.
Es geht nicht um Rhetorik-Grundlagen, sondern um die Gespräche, die Zeit und Geld kosten, wenn sie unscharf sind: 1:1s, Delegation, Abstimmungen, Status-Updates, Erwartungsklärungen. Wir trainieren eine klare Gesprächslogik, die im Alltag sofort einsetzbar ist, ohne zusätzliche Tools.
Gib dem 1:1 eine feste Form mit drei Fragen: „Was beschäftigt dich gerade?“, „Wo stehst du bei deinen Prioritäten?“ und „Was brauchst du von mir?“ Die erste Frage gehört der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter, nicht dir. Lass Status-Themen draußen, die auch in eine Nachricht passen. Halte am Ende in einem Satz fest, was vereinbart ist, und schau beim nächsten Termin als Erstes darauf. Kurze, regelmäßige 1:1s bringen mehr als seltene lange.
Vereinbare den Zwischenstand gleich beim Delegieren: „Zeig mir am Mittwoch einen ersten Entwurf, dann schauen wir zehn Minuten drauf.“ So fragst du nicht ständig nach, sondern hast einen festen Punkt. Sag dazu, wo die Person frei entscheiden kann: „Wie du die Zahlen aufbereitest, entscheidest du.“ Und definiere, woran man erkennt, dass die Aufgabe fertig ist. Mikromanagement entsteht meist nicht aus Misstrauen, sondern aus einem unklaren Auftrag.
Erwartungsklärung ist kein Kontrollinstrument, sondern eine Frage der Fairness. Wir üben, Erwartungen transparent, überprüfbar und respektvoll zu formulieren: Was gilt als Standard? Was hat Priorität? Was ist nicht mehr wichtig? Wer entscheidet was? Das reduziert Missverständnisse und verhindert, dass Menschen mit viel Einsatz am Falschen arbeiten.
Weil Gespräche oft ohne Ergebnis enden: Man redet, aber danach weiß niemand sicher, was gilt. Wir trainieren den Unterschied zwischen Diskussion und Entscheidung: Optionen sichtbar machen, Verantwortung klären und Vereinbarungen mit Verantwortlichen, Termin und Kriterien festhalten. Schnittstellenprobleme löst selten mehr Kommunikation, sondern bessere.
Eine einfache Struktur, die auch unter Zeitdruck hält. Ziel setzen: Wo wollen wir hin? Klären: Was fehlt noch? Entscheiden: Welche Option gilt? Committen: Wer macht was bis wann? Nachhalten: Wie prüfen wir den Fortschritt? Das klingt banal, fehlt aber in vielen Gesprächen.
Nutze vier Sätze: Stand im Verhältnis zum Ziel, das größte Hindernis, die Entscheidung, die du brauchst, der nächste Schritt. Zum Beispiel: „Wir liegen eine Woche hinter Plan. Grund ist die fehlende Freigabe vom Einkauf. Ich brauche heute die Entscheidung, ob wir ohne sie starten. Dann liefern wir bis zum 15.“ Alles andere kann auf Nachfrage kommen. Wer mit Details beginnt, verliert die Aufmerksamkeit, bevor die Entscheidung auf dem Tisch liegt.
Mit einer klaren, fairen Gesprächslogik: Beobachtung, Wirkung, Erwartung, Unterstützung, Commitment, Nachhalten. So wird es kein Vorwurfsgespräch, aber auch kein Ausweichen. Du übst außerdem Sätze für typische Reaktionen wie Abwehr („Das stimmt so nicht“) oder Rechtfertigung („Ich hatte keine Zeit“).
Ja, gerade dort. In der Matrix entscheidet weniger die Hierarchie als die Klarheit: Erwartungen, Zuständigkeiten, Lieferzusagen, Prioritäten und Eskalationswege. Wir trainieren, wie ihr in Abstimmungen Verbindlichkeit erzeugt, ohne Chef zu spielen, etwa über klare Fragen und saubere Vereinbarungen.
Wechsle von der Sache auf das Gespräch selbst. Drei Fragen helfen fast immer: „Worüber müssen wir heute eigentlich entscheiden?“, „Was fehlt uns noch, um das zu können?“ und „Was wäre ein erster Schritt, mit dem wir beide leben können?“ Fass danach zusammen, was geklärt ist und was offen bleibt. Wenn Informationen fehlen, vertagt bewusst mit einem Auftrag, statt weiter zu kreisen. Ein Gespräch ohne Ziel findet kein Ende.
Mach aus der Absicht einen Termin mit Auftrag. Statt „Wir sollten mal über die Übergaben reden“ sag: „Ich möchte mit dir eine halbe Stunde über die Übergaben zwischen unseren Teams sprechen. Am Ende soll klar sein, wer ab wann welche Unterlagen liefert. Passt Donnerstag?“ Damit weiß dein Gegenüber, worum es geht, und kann sich vorbereiten. Nenne das Ziel zu Beginn des Gesprächs noch einmal. Das hält das Thema, wenn jemand ausweicht.
Über Vorlagen für 1:1, Delegation und Mini-Protokoll, Praxisaufträge und auf Wunsch ein Follow-up: Ihr führt nach dem Training echte Gespräche und wertet sie nach einigen Wochen in 90 Minuten online aus. Einmal verstehen reicht nicht, erst die Wiederholung macht es zur Routine.
Pragmatisch: Sicherheit in Gesprächen vorher und nachher, Qualität der Vereinbarungen, weniger Eskalationen, weniger Rückfragen und Nacharbeit, kürzere Meetings, zufriedenere 1:1s. Auf Wunsch legen wir vorab zwei bis drei einfache Indikatoren fest.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten: eure typischen Gesprächssituationen, Zielgruppe, Zielbild. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
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