Kernbotschaft und Storyline
- Die Aussage, die hängen bleiben muss
- Drei Punkte, die die Entscheidung tragen
- Aus Material eine klare Linie bauen
- Entscheidungsdeck: Kontext, Optionen, Empfehlung, nächster Schritt
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Zum Inhalt springenPower on Point ist das Inhouse-PowerPoint-Seminar von NEOP für Projekt-, Produkt-, Sales- und Transformationsteams: Kernbotschaft, Storyline, Folienlogik, Reduktion und Q&A, trainiert an euren echten Decks und Pitches. Exklusiv für euer Team, deutschlandweit vor Ort, online oder hybrid. Ab 1.750 € netto je Gruppe.
15 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Oder direkt anrufen: 0800 / 88 111 80
Design folgt der Aussage. Zuerst klären wir Kernbotschaft und Storyline, dann bauen wir Folien, die sie tragen. Zum Schluss die Fragerunde, damit das Deck auch unter Druck hält.
Festpreise je Gruppe, netto, zuzüglich Reisekosten. Nicht verhandelbar, dafür steht vorher fest, was enthalten ist.
bis vier Stunden, ein Schwerpunkt
ein ganzer Tag, jede Person übt mehrfach, mit Videofeedback
dazu 90 Minuten online nach einigen Wochen
mehrere echte Fälle je Person, Abstand zwischen den Tagen
für Routinen, die bleiben
Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot. Für ganze Bereiche lohnt sich eine Learning Journey.
Learning Journeys ansehenPowerPoint ist keine Informationsabladestelle – es ist ein strategisches Entscheidungswerkzeug.
15 Minuten, kostenlos. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
Bevor ihr anfragt: Der kostenlose Transfer-Check zeigt, ob eure Kommunikationsentwicklung im Alltag ankommt. Danach wisst ihr genauer, was ihr braucht, und das Erstgespräch wird kürzer und konkreter.
60 Sekunden aufnehmen, dich einmal von außen sehen und einen Hebel für den zweiten Take wählen. Direkt im Browser, nichts wird hochgeladen.
7-Minuten-Wirkungsanalyse startenKurze Antworten zu Ablauf, Folien, Standards und typischen Präsentationssituationen.
Ein Inhouse-Seminar, in dem Präsentationen wieder ihren Job machen: Klarheit schaffen, Orientierung geben, Entscheidungen ermöglichen. Wir arbeiten nicht nur an Folien, sondern an Botschaft, Struktur und Q&A, damit eure Decks nicht bremsen, sondern führen.
Beides, in der richtigen Reihenfolge. Erst klären wir Botschaft und Storyline, dann machen wir daraus Folien, die sie unterstützen. Wer nur schönere Slides baut, behält meist das eigentliche Problem.
Für Rollen, die regelmäßig präsentieren und Entscheidungen vorbereiten: Projekt- und Programmleitungen, Transformationsteams, interne Kommunikation, Innovation und Produkt, Sales und Consulting, HR und Personalentwicklung. Top-Management dann, wenn es häufig präsentiert und Fragerunden tragen muss.
Eine wiederholbare Struktur, mit der sich Präsentationen schneller bauen und leichter halten lassen: weniger Folien, weniger Nebel, klarere Diskussionen. Fragen fühlen sich weniger wie ein Angriff an, weil die Antworten vorbereitet sind.
Nein, Design ist hier Mittel zum Zweck. Ein Präsentationsdesign-Seminar setzt meist bei Layout, Farben und Optik an. Power on Point setzt früher an: erst Klarheit und Struktur, dann die visuelle Umsetzung. Eine Folie, die gut aussieht, aber nichts aussagt, hat ihren Zweck verfehlt.
Das Präsentationstraining konzentriert sich stärker auf Auftreten, Botschaft und Wirkung beim Sprechen. Power on Point geht tiefer in Folienlogik und Reduktion: Wie baut ihr Decks, die Entscheidungen erleichtern und im Unternehmen wiederholbar sind?
Ja, genau darum geht es. Wir nehmen reale Decks oder typische Vorlagen, gern anonymisiert, und verbessern daran Struktur, Storyline, Reduktion und Q&A. So ist das Ergebnis nicht theoretisch, sondern direkt nutzbar.
Sortiere jede Folie in eine von drei Gruppen: Diese brauche ich für die Entscheidung, diese für mögliche Rückfragen, diese nur zu meiner Absicherung. Nur die erste Gruppe bleibt im Vortrag, die zweite wandert in den Anhang, die dritte fällt weg. Details, die du trotzdem zeigen willst, fasst du auf einer Übersichtsfolie zusammen. So verlierst du keine Inhalte, sondern verschiebst sie an den Ort, an dem sie gebraucht werden.
Ja, wenn ihr das wollt. Wir bauen eine klare Standard-Logik aus Storyline-Vorlage, Folienarten, Entscheidungsfolie und Q&A-Folie, die Teams danach wiederverwenden. Dabei arbeiten wir innerhalb eures Corporate Designs: erst Klarheit und Struktur, dann sauber ins Design einpassen.
Nicht alles, was ihr wisst, sondern das, was man zum Entscheiden braucht: Kontext, Optionen, Empfehlung, Risiken, Aufwand und nächster Schritt. So diskutiert ein Gremium nicht im Nebel, und es gibt weniger Schleifen.
Folge der Logik, in der Entscheider denken: Problem, Lösung, Nutzen, Beleg, Bitte. Beginne mit einem Problem, das dein Publikum wiedererkennt, und zeig dann, was deine Lösung konkret ändert. Belege es mit einer Zahl, einem Pilotprojekt oder einer Kundenstimme. Die letzte Folie nennt, was du brauchst: Budget, Freigabe oder einen nächsten Termin. Zehn Folien reichen meist; alles Weitere gehört in den Anhang für Rückfragen.
Eine Folie, eine Aussage. Schreib die Aussage als vollständigen Satz in die Überschrift, etwa „Der Umsatz im Süden wächst doppelt so schnell wie im Norden“, und zeig darunter nur, was diesen Satz belegt. Hebe die eine wichtige Zahl oder Linie farbig hervor und nimm alles andere zurück. Verzichte auf Aufzählungen mit mehr als drei Punkten. Der Test: Deck die Folie nach fünf Sekunden ab und frag, was hängen geblieben ist.
Entwicklungen über die Zeit zeigst du mit einem Liniendiagramm, Vergleiche zwischen Kategorien mit einem Balkendiagramm, Anteile an einem Ganzen höchstens mit einem Kreisdiagramm aus zwei bis drei Segmenten. Für einen einzelnen wichtigen Wert brauchst du kein Diagramm, sondern eine große Zahl mit einem erklärenden Satz. Sortiere Balken nach Größe, nicht alphabetisch. Und verzichte auf 3D-Effekte, sie verzerren die Proportionen.
Teile nur das Fenster der Präsentation, nicht den ganzen Bildschirm, und schalte Benachrichtigungen vorher aus. Lass die Kamera an, damit die Teilnehmenden dich neben den Folien sehen. Wechsle etwa jede Minute die Folie oder zeig zwischendurch bewusst nur dich, wenn du ein Beispiel erzählst. Bau alle fünf Minuten eine Frage an die Runde ein. Und schick die Folien erst danach, sonst liest dein Publikum voraus, statt zuzuhören.
KI wie Copilot, Gemini oder ChatGPT hilft beim Strukturieren, Kürzen, Formulieren und beim Bilden von Varianten. Die Entscheidung ersetzt sie nicht: Was ist die Kernbotschaft, was fällt weg, was ist der nächste Schritt? Auf Wunsch zeigen wir, wie KI euch schneller macht, ohne dass Klarheit und Qualität leiden.
Ihr geht nicht mit Tipps aus dem Seminar, sondern mit einer klaren Logik. Auf Wunsch ergänzen wir nach einigen Wochen ein Follow-up von 90 Minuten online und schärfen die Standards an echten neuen Decks nach.
Wenn ihr regelmäßig präsentiert, lohnt sich eigene Kompetenz fast immer. Extern erstellen zu lassen, kann bei einzelnen Kampagnen sinnvoll sein, aber die Frage bleibt: Wer kann es morgen wieder? Power on Point sorgt dafür, dass eure Teams selbst gute Präsentationen bauen, mit Standards und Vorlagen, die bleiben.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten: Zielgruppe, typische Decks, Zielbild. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
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Lieber direkt sprechen? 0800 / 88 111 80WhatsApp
Coachings, Seminare und Keynote-Vorträge seit 2014.
Wie du als Fach- oder Führungskraft in entscheidenden Momenten klar und souverän wirkst – ohne das Gefühl: „Ich bin nicht vorbereitet genug"