Vorbereitung und Einstieg
- Das eine Thema, das geklärt werden muss
- Ziel in drei Stufen: Minimum, Optimal, No-Go
- Beobachtung von Interpretation trennen
- Ein Einstieg, der klar ist, ohne anzugreifen
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Zum Inhalt springenDas Inhouse-Seminar von NEOP trainiert Führungskräfte, Projektleitungen und HR, heikle Themen früh und respektvoll anzusprechen: Kritik, Leistung, Grenzen, Widerstände und Vereinbarungen, die halten. Geübt wird an euren echten Fällen, exklusiv für euer Team, vor Ort in ganz Deutschland, online oder hybrid. Ab 1.750 € netto je Gruppe.
15 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Oder direkt anrufen: 0800 / 88 111 80
Wir trainieren konkrete Gesprächsarten statt Kommunikation allgemein: vorbereiten, klar einsteigen, bei Gegenwind ruhig bleiben und so vereinbaren, dass es im Alltag hält.
Festpreise je Gruppe, netto, zuzüglich Reisekosten. Nicht verhandelbar, dafür steht vorher fest, was enthalten ist.
Einzelne Teilnehmende? Offene Termine ansehen
bis vier Stunden, ein Schwerpunkt
ein ganzer Tag, jede Person übt mehrfach, mit Videofeedback
dazu 90 Minuten online nach einigen Wochen
mehrere echte Fälle je Person, Abstand zwischen den Tagen
für Routinen, die bleiben
Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot. Für ganze Bereiche lohnt sich eine Learning Journey.
Learning Journeys ansehenSchwierige Gespräche sind nicht das Problem, das Problem ist, sie zu spät zu führen.
15 Minuten, kostenlos. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
Bevor ihr anfragt: Der kostenlose Transfer-Check zeigt, ob eure Kommunikationsentwicklung im Alltag ankommt. Danach wisst ihr genauer, was ihr braucht, und das Erstgespräch wird kürzer und konkreter.
60 Sekunden aufnehmen, dich einmal von außen sehen und einen Hebel für den zweiten Take wählen. Direkt im Browser, nichts wird hochgeladen.
7-Minuten-Wirkungsanalyse startenKurze Antworten zu Ablauf, Übungen und typischen Gesprächssituationen.
Gespräche, in denen Menschen ausweichen, dichtmachen oder sofort in die Verteidigung gehen. Zum Beispiel Kritik- und Leistungsgespräche, Grenzen setzen, Verhaltensthemen, Konflikte zwischen Mitarbeitenden, harte Erwartungsklärungen oder unangenehme Wahrheiten im Projekt. Im Seminar trainieren wir genau diese Gesprächsarten, nicht Kommunikation allgemein.
Meist nicht an Wissen, sondern an zwei Dingen: fehlender Struktur, sodass das Gespräch abdriftet oder eskaliert, und fehlendem Mut zur Klarheit, weil niemand verärgert werden soll und das Gespräch verschoben wird. Das wird fast immer teurer: Spannung wächst, Leistung sinkt, der Flurfunk übernimmt. Wir bauen ein Vorgehen, das Klarheit ermöglicht, ohne die Beziehung zu beschädigen.
Beides, in der richtigen Reihenfolge. Modelle helfen, solange es ruhig ist. Wenn es knistert, braucht man Sätze, die man sagen kann. Deshalb arbeiten wir mit Einstiegen, Kernformulierungen und Reaktionssätzen für Abwehr, Schweigen und Gegenangriff. Alle gehen mit Sprache raus, die zu ihnen passt, nicht mit Sprüchen aus dem Lehrbuch.
Realistisch, aber sauber gerahmt: kurze Simulationen, klare Rollen, Stopp und Neustart, konkrete Verbesserung. Niemand wird vorgeführt. Reine Wohlfühlübungen gibt es aber auch nicht, denn schwierige Gespräche führen heißt, Spannung halten zu können. Genau das trainieren wir.
Es ist ein Kernskill für Führung und zugleich Prävention für Konflikte. Wer schwierige Gespräche früh führt, muss später weniger moderieren oder eskalieren. Darum arbeiten wir an Kritik, Grenzen, Leistung und Konfliktklärung als zusammenhängendem System.
Typisch ist: Führungskräfte klären Standardthemen häufiger selbst, statt HR dazuzuholen. Dinge werden früher benannt, sodass weniger Konflikte schwelen. Vereinbarungen werden klarer, mit Verantwortung, Termin und Erwartung, und Leistungsgespräche drehen sich seltener im Kreis. Auf Wunsch bauen wir einfache Transfer-Messpunkte ein, etwa die Selbstsicherheit vorher und nachher, die Zahl geführter Gespräche und die Qualität der Vereinbarungen.
Feedbacktraining ist oft zu schmal: freundlich formulieren, Sandwich, fertig. Schwierige Gespräche beginnen dort, wo jemand abwehrt oder kontert, Grenzen wiederholt übertreten werden, Leistung nicht reicht oder Konsequenzen angesprochen werden müssen. Feedback ist ein Teil davon, schwierige Gespräche sind das ganze Spielfeld.
Ja, genau da liegt der größte Hebel. Konfliktscheu heißt selten zu weich, sondern oft zu viel Kopfkino und zu wenig Fahrplan. Mit Struktur wird Mut leichter. Wir arbeiten mit Vorbereitung, klarer Linie und kleinen Schritten, damit das erste echte Gespräch nach dem Seminar kein großer Sprung ist, sondern ein machbarer nächster Schritt.
In der Matrix ist oft niemand offiziell zuständig, also wird geschoben und gedeutet. Wer schwierige Gespräche führen kann, klärt Erwartungen, Verantwortlichkeiten, Lieferzusagen, Qualität und Schnittstellen schneller. Das reduziert Reibung und macht Projekte planbarer, ohne dass ständig eskaliert werden muss.
Für die Grundlagen reicht ein Tag: Struktur, Einstiege und Simulationen, in denen jede Person mehrfach übt. Soll sich Verhalten im Alltag wirklich ändern, sind zwei Tage mit Abstand dazwischen sinnvoll. Dann führt ihr zwischen den Tagen echte Gespräche und wertet sie am zweiten Tag aus. Eine Alternative ist ein Tag plus 90 Minuten Follow-up online nach einigen Wochen.
Schreib vorab drei Dinge auf: dein Ziel in einem Satz, deinen Einstiegssatz und das Minimum, mit dem du aus dem Gespräch gehen willst. Überleg dir die wahrscheinlichste Reaktion deines Gegenübers und deine Antwort darauf. Wähle einen ruhigen Zeitpunkt und einen neutralen Ort, nicht zwischen Tür und Angel. Und sag den Einstiegssatz einmal laut, bevor es losgeht: Das nimmt die meiste Anspannung.
Nicht mitgehen, sondern das Tempo herausnehmen. Sprich ruhiger und langsamer als dein Gegenüber und benenne, was passiert: „Ich merke, dass dich das sehr ärgert. Ich will das verstehen, aber nicht in diesem Ton.“ Bleib bei einer Sache und lass Vorwürfe unkommentiert, die vom Thema wegführen. Wenn es nicht abkühlt, unterbrich bewusst: „Lass uns in einer Stunde weitersprechen.“ Eine Pause ist keine Niederlage, sondern Gesprächsführung.
Bereite es als Anliegen vor, nicht als Beschwerde, und bring einen Lösungsvorschlag mit. Zum Beispiel: „Mir fällt auf, dass die Prioritäten in unserem Team oft kurzfristig wechseln. Dadurch bleiben zwei Projekte liegen. Können wir einmal pro Woche fünf Minuten auf die Prioritäten schauen?“ Such dir einen ruhigen Moment unter vier Augen. Bleib bei Beobachtungen und Folgen für die Arbeit, nicht bei Vermutungen über Absichten.
Kurz, konkret und ohne Rechtfertigung. Benenne das Verhalten, sag, was du ab jetzt erwartest, und hör dann auf zu reden: „Du hast mich im Meeting zweimal unterbrochen. Ich möchte ausreden, bevor du antwortest.“ Wiederhol den Kern ruhig, falls diskutiert wird, statt neue Argumente nachzulegen. Eine Grenze wirkt nicht durch Lautstärke, sondern dadurch, dass du sie beim nächsten Mal wieder ansprichst.
Mit Praxisaufträgen und Gesprächsplänen für eure echten Fälle und auf Wunsch einem Follow-up von 90 Minuten online nach einigen Wochen. Für ganze Bereiche lässt sich das Seminar in eine Learning Journey einbetten: echte Gespräche führen, reflektieren, nachschärfen.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten: Zielgruppe, typische Gesprächssituationen, Zielbild. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
15 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
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