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Für dich · kostenlos · 7 Minuten

Die 7-Minuten-Wirkungsanalyse: Sieh dich einmal mit anderen Augen

Fachlich gut sein und fachlich gut wirken sind zwei verschiedene Dinge. Hier siehst du den Unterschied.

Die NEOP Wirkungsanalyse zeigt in sieben Minuten, wo sich deine beabsichtigte Wirkung von dem unterscheidet, was andere sehen und hören. Du nimmst 60 Sekunden auf, notierst dein Selbstbild, siehst dich ohne Ton, hörst dich ohne Bild und wählst einen Hebel für einen zweiten Take. Kostenlos, direkt auf dieser Seite, ohne Anmeldung.

Du bist in HR oder Personalentwicklung und willst ein Team einschätzen? Zum Transfer-Check

Trainerin spricht vor Teilnehmenden an Tischreihen im NEOP-Seminarraum

Beobachtung, mögliche Wirkung und Hebel, streng getrennt. So arbeitet die Wirkungsanalyse.

7
Minuten von der Aufnahme zum Hebel
60
Sekunden Aufnahme, ein Take
0 €
kostenlos, ohne Anmeldung
lokal
nichts wird hochgeladen
Die Haltung

Nicht Defizit, sondern Differenz

Du erlebst deinen Auftritt von innen: Puls, Gedanken, jedes Zögern. Andere sehen nur dein Verhalten. In dieser Differenz liegt der Lernmoment. Deshalb beginnt die Wirkungsanalyse nicht mit einer Fehlerliste, sondern mit einer Aufnahme und drei Blicken darauf.

Die stärkste Frage

Wo unterscheidet sich meine beabsichtigte Wirkung von dem, was tatsächlich sichtbar und hörbar wird?

Die Wirkungsanalyse istSie ist bewusst nicht
  • Ein Reflexions- und EntwicklungsinstrumentPersönlichkeitsdiagnostik
  • Die Beobachtung konkreten VerhaltensEtiketten wie unsicher, introvertiert oder nicht authentisch
  • Mehrere Perspektiven auf dieselbe AufnahmeEin objektiver Wahrheitswert über Wirkung
  • Der Ausgangspunkt für Experimente und TrainingDie Endstation nach einem Score
  • Eine NEOP-Methode mit klarer SystematikEin beliebiges Online-Quiz
Unsere Haltung
Wir analysieren Menschen nicht, um ihnen zu sagen, was an ihnen falsch ist. Wir machen Verhalten sichtbar, damit sie entscheiden können, was sie verändern möchten.

So ist jede Rückmeldung aufgebaut

  1. 01RessourcenWas trägt bereits?
  2. 02BeobachtungenWas ist konkret sichtbar oder hörbar?
  3. 03Mögliche WirkungWelchen Eindruck könnte das erzeugen?
  4. 04PrioritätWelcher eine Hebel verspricht den größten Unterschied?
  5. 05ExperimentWas machst du im zweiten Take anders?
Das NEOP Wirkungsmodell

Acht Dimensionen, ein Gesamteindruck

Du arbeitest mit acht verständlichen Dimensionen. Dahinter liegt eine genaue Beobachtungsliste, die du nicht auswendig kennen musst. So schaust du genau hin, ohne dich in Einzelnoten zu verlieren.

1Botschaft &Klarheit2Sprache3Stimme &Sprechweise4Körper &Gestik5Mimik &Blick6Präsenz &Selbstführung7Interaktion8Gesamtwirkung

Tippe auf eine Dimension. In der Mitte steht, worauf am Ende alles einzahlt.

    • Kernbotschaft
    • Relevanz
    • Struktur
    • Priorisierung
    • roter Faden
    • Abschluss
    • Call to Action
    • Satzlänge
    • Präzision
    • aktive Sprache
    • Fachjargon
    • Füllwörter
    • Weichmacher
    • Beispiele
    • Pointierung
    • Tempo
    • Pausen
    • Lautstärke
    • Betonung
    • Melodie
    • Artikulation
    • Rhythmus
    • Atmung
    • Haltung
    • Stand
    • Bewegung
    • Gestik
    • Hände
    • Gewichtsverlagerung
    • Selbstberührungen
    • wiederkehrende Muster
    • Blickkontakt
    • Blickflucht
    • Gesichtsausdruck
    • Lächeln
    • Spannungen
    • Stimmigkeit zwischen Aussage und Mimik
    • Ruhe
    • Fokus
    • Umgang mit Stille, Versprechern und Denkpausen
    • spontane Verfügbarkeit
    • Zuhören
    • Fragen
    • Resonanz
    • Umgang mit Einwänden
    • Reaktionen
    • Anpassungsfähigkeit
    • Was bleibt hängen?
    • Welche drei Adjektive entstehen?
    • Passt das zur gewünschten Wirkung?
Mikroanalyse

Blick, Hände, Tempo, Pause, Füllwort, Gestik, Satzstruktur

Hilft, konkrete Muster zu erkennen.

Makroanalyse

Verstehe ich die Botschaft? Vertraue ich der Person? Weiß ich, was ich tun soll?

Schützt davor, technische Details mit Gesamtwirkung zu verwechseln.

Wichtig

Ein Mensch kann einzelne Unsauberkeiten zeigen und trotzdem sehr überzeugend wirken. Deshalb besteht die Wirkungsanalyse nie aus 60 Einzelnoten.

Das Tool · direkt im Browser

In sieben Minuten von der Aufnahme zum Hebel

Acht Phasen mit festem Zeitfenster, damit du nicht ins Grübeln kommst. Du nimmst hier im Browser oder mit dem Smartphone auf. Am Ende steht kein Score, sondern eine Aufgabe für deinen zweiten Take.

Bevor es losgeht

Wähle, wie du aufnimmst und in welchem Modus. Ein ruhiger Raum und Tageslicht von vorn reichen, ein Studio brauchst du nicht.

Aufnahmemodus

Besonders gut analysierbar: Botschaft, Stimme, Blick, Mimik, Kameraansprache

Nichts wird hochgeladen oder gespeichert. Die Aufnahme existiert nur in diesem Browserfenster und ist weg, sobald du die Seite schließt.

Du willst wissen, was ein Coach in deinen 60 Sekunden sieht?

15 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

Nach dem Check

Dein Hebel entscheidet den nächsten Schritt

Die Wirkungsanalyse ist ein Einstieg, keine Sackgasse. Welcher Weg danach passt, hängt von deiner Situation ab. Nicht jeder muss sofort ein Programm buchen.

Tim Christopher Gasse strukturiert im NEOP-Trainingsraum eine Rede am digitalen Whiteboard

Wähle deine Situation

Dein nächster Weg

Presence & Performance Lab

Systematische Verhaltensentwicklung

Der Check hat dir einen Hebel gezeigt. Im Lab trainierst du ihn mit Feedback, Wiederholung und realen Fällen, bis er auch unter Druck trägt.

Häufige Fragen

Was Menschen fragen, bevor sie sich selbst auf Video ansehen

Ehrliche Antworten zu Selbstanalyse, Wirkung und KI-Feedback. Auch wenn du nie bei uns buchst.

Die NEOP Wirkungsanalyse ist ein strukturiertes Verfahren, um drei Dinge zu vergleichen: die Wirkung, die du beabsichtigst, dein eigenes Erleben und das Verhalten, das auf Video sichtbar und hörbar wird. Sie bewertet keine Menschen, sondern macht Verhalten sichtbar. Nach außen arbeitet sie mit acht Dimensionen, von Botschaft und Klarheit bis zur Gesamtwirkung. Jede Analyse endet mit einem einzigen Hebel und einem zweiten Take.

In getrennten Runden. Halte zuerst dein Selbstbild fest, bevor du irgendetwas ansiehst. Sieh die Aufnahme dann ohne Ton an und achte auf Haltung, Hände, Blick und Mimik. Hör sie danach ohne Bild und achte auf Tempo, Pausen und Satzenden. Erst in der dritten Runde siehst du Bild und Ton zusammen. Notiere nur Beobachtungen, keine Urteile: Suche nicht nach Fehlern, suche nach Beobachtungen.

Weil du deinen Auftritt sonst nur von innen erlebst: Puls, Gedanken, jedes Zögern. Auf Video siehst du zum ersten Mal, was andere sehen. Diese Selbstaufmerksamkeit ist normal und kein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Deshalb startet der Check nie mit einer Fehlerliste, sondern mit der Frage, was bereits trägt. Wenn dich Auftritte über lange Zeit stark belasten, sprich mit einer Ärztin oder einem Therapeuten.

Weil der Ton sonst alles überlagert. Solange du deine Worte hörst, prüfst du den Inhalt und übersiehst das Verhalten. Ohne Ton fallen Körper, Blick, Mimik und Ruhe auf: wohin deine Hände gehen, ob du wegschaust, wann du stillstehst. Umgekehrt hörst du ohne Bild Tempo, Pausen und Betonung viel genauer. Erst danach führst du beides zusammen und schaust auf die Gesamtwirkung.

Weil du deinen Auftritt von innen erlebst und andere nur dein beobachtbares Verhalten sehen. Dein Erleben und deine Wirkung sind zwei Perspektiven auf dieselbe Performance, und keine von beiden ist allein die Wahrheit. Genau in dieser Differenz liegt der Lernmoment. Die stärkste Frage lautet deshalb nicht, was du falsch machst, sondern wo sich deine beabsichtigte Wirkung von dem unterscheidet, was sichtbar und hörbar wird.

Beantworte drei Fragen in dieser Reihenfolge: Was ist dein Punkt? Warum ist er relevant? Was soll anschließend passieren? Bring deine Kernbotschaft in den ersten 15 Sekunden unter und beginne mit der Relevanz statt mit Kontext. Zum Beispiel: „Wir verlieren bei jeder Freigabe eine Woche. Ich schlage vor, die Freigaben zu bündeln. Dafür brauche ich heute dein Okay.“ Genau diese Aufgabe nimmst du in der Wirkungsanalyse auf.

Vervollständige den Satz „Wenn ich unter Druck komme …“ und prüf ihn an deiner Aufnahme. Typische Muster: Du wirst schneller, monotoner oder leiser, schaust weg, erklärst mehr und verlierst die Botschaft, klebst an Folien, nimmst Pausen heraus, deine Gestik wird hektisch oder verschwindet, du berührst häufiger Hände, Gesicht oder Kleidung. Ein Muster ist kein Fehler, sondern der Ansatzpunkt für ein Experiment.

Beschreib Verhalten mit Zeitpunkt, nicht die Person. Nicht: „Du bist unsicher.“ Sondern: „Zwischen 00:22 und 00:31 steigt dein Sprechtempo deutlich, gleichzeitig brechen mehrere Sätze ab. Dadurch könnte ein suchender Eindruck entstehen.“ Trenn dabei drei Ebenen: was sichtbar oder hörbar ist, welche Wirkung das haben könnte und was du im nächsten Take ausprobierst. Etiketten wie nervös oder nicht authentisch helfen niemandem weiter.

Ja, als zweite Perspektive, nicht als Urteil. Eine KI kann dein Material strukturiert spiegeln, kennt deinen Kontext aber nur so weit, wie du ihn mitgibst. Gib ihr klare Regeln: Beobachtung, mögliche Wirkung und Experiment trennen, keine Diagnosen über Persönlichkeit, höchstens drei Beobachtungen, zuerst die Stärken. Lade keine vertraulichen Unternehmensinhalte hoch und prüf die Datenbedingungen. Der Check auf dieser Seite erstellt dir dafür einen fertigen Prompt.

Nein, und das ist Absicht. Sie ist kein Persönlichkeitstest, kein Körpersprache-Orakel und kein KI-Rating. Sie etikettiert niemanden als unsicher, introvertiert oder nicht authentisch und liefert keinen objektiven Wahrheitswert über deine Wirkung. Sie beobachtet konkretes Verhalten aus mehreren Perspektiven und ist ein Ausgangspunkt für Experimente, keine Endstation nach einem Score. Deshalb besteht sie auch nie aus 60 Einzelnoten.

Nein. Ein Smartphone, ein ruhiger Raum und gutes Tageslicht reichen. Bequemer wird es mit einem kleinen Tischstativ. Für Aufnahmen des ganzen Körpers stellst du das Smartphone zwei bis drei Meter entfernt auf, möglichst stabil. Am Rechner kannst du direkt auf dieser Seite mit Kamera und Mikrofon aufnehmen. Blockiert dein Browser die Aufnahme, führt dich der Check mit Timer durch die Smartphone-Variante.

Nein. Die Aufnahme im Browser entsteht und bleibt auf deinem Gerät. Sie wird nicht an NEOP oder einen anderen Server übertragen, und sobald du die Seite schließt, ist sie weg. Willst du sie behalten, speicherst du sie selbst auf deinem Gerät. Für den Check empfehlen wir künstliche oder unkritische Business-Situationen, keine vertraulichen Inhalte, vor allem wenn du den Prompt anschließend in einer KI nutzt.

Die Wirkungsanalyse richtet sich an einzelne Personen, die an ihrer eigenen Wirkung arbeiten wollen. Der Transfer-Check richtet sich an HR und Personalentwicklung und zeigt, ob Kommunikationsentwicklung in Team, Bereich oder Unternehmen im Alltag ankommt. Beide sind kostenlos und laufen ohne Anmeldung im Browser.

Der Check auf dieser Seite ist kostenlos und ohne Anmeldung. Danach entscheidest du selbst: allein weiterüben und den Check mit derselben Aufgabe wiederholen oder mit uns weitertrainieren. In einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten schauen wir auf deine Situationen und sagen dir ehrlich, ob das Presence & Performance Lab, das Business Mentoring, Speaking Leaders oder ein Teamformat passt. Nicht jedes Gespräch endet mit einer Buchung.

Erstgespräch

Du hast deinen Hebel. Lass uns darüber sprechen

In 15 Minuten schauen wir auf deine Situationen und auf das, was dir im Check aufgefallen ist. Kostenlos und unverbindlich. Nicht jedes Gespräch endet mit einer Buchung.

Malena Gahr, Geschäftsführerin von NEOP, im PorträtDeine AnsprechpartnerinMalena GahrGeschäftsführerin und Gründerin

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