Erwartungen und Feedback
- Erwartungen an Rolle, Prioritäten und Qualität klären
- Beobachtung von Interpretation trennen
- Situatives Feedback, kurz und konkret
- Anerkennung, die nicht floskelhaft klingt
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Zum Inhalt springenDas Inhouse-Seminar Feedback- und Performance-Gespräche von NEOP macht Führungskräfte, Teamleads und Projektleitungen sicher in Kritik-, Entwicklungs- und Leistungsgesprächen: Erwartungen klären, Low Performance ansprechen, Konsequenzen fair benennen. Mit euren echten Fällen, vor Ort in ganz Deutschland, online oder hybrid. Ab 1.750 € netto je Gruppe.
15 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Oder direkt anrufen: 0800 / 88 111 80
Vom kurzen Feedback im Alltag bis zum Gespräch über Konsequenzen: Ihr trainiert eine Struktur, die unter Druck hält, und Sätze, die zu euch passen.
Festpreise je Gruppe, netto, zuzüglich Reisekosten. Nicht verhandelbar, dafür steht vorher fest, was enthalten ist.
bis vier Stunden, ein Schwerpunkt
ein ganzer Tag, jede Person übt mehrfach, mit Videofeedback
dazu 90 Minuten online nach einigen Wochen
mehrere echte Fälle je Person, Abstand zwischen den Tagen
für Routinen, die bleiben
Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot. Für ganze Bereiche lohnt sich eine Learning Journey.
Learning Journeys ansehenFeedback ist kein Ritual. Feedback ist Führung, und Führung muss klar sein.
15 Minuten, kostenlos. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
Bevor ihr anfragt: Der kostenlose Transfer-Check zeigt, ob eure Kommunikationsentwicklung im Alltag ankommt. Danach wisst ihr genauer, was ihr braucht, und das Erstgespräch wird kürzer und konkreter.
60 Sekunden aufnehmen, dich einmal von außen sehen und einen Hebel für den zweiten Take wählen. Direkt im Browser, nichts wird hochgeladen.
7-Minuten-Wirkungsanalyse startenKurze Antworten zu Ablauf, Gesprächsstruktur und typischen Situationen in Feedback- und Leistungsgesprächen.
Ihr bringt echte Gesprächssituationen mit. Daraus bauen wir klare Gesprächsfahrpläne, trainieren Einstiege und kritische Stellen in Simulationen und sichern den Transfer über Vorlagen und auf Wunsch ein Follow-up.
Erwartungen messbar zu machen, Abweichungen sauber anzusprechen, Optionen wie Unterstützung oder mehr Struktur zu klären und Vereinbarungen so festzuhalten, dass Verbindlichkeit entsteht.
Eine Abfolge, die auch unter Stress stabil bleibt: Einstieg mit Ziel, Beobachtung, Wirkung, Erwartung, Optionen, Commitment, Nachhalten. Kein Sandwich, sondern Klarheit.
Indem du Verhalten konkret beschreibst statt Etiketten zu verteilen, die Wirkung benennst und ein klares Zielbild folgen lässt. Entscheidend sind ein respektvoller Einstieg, eine klare Erwartung und überprüfbare nächste Schritte.
Erst Daten und Beobachtungen klären, dann Ursachen prüfen, dann einen Plan vereinbaren: Unterstützung, klare Standards, ein Zeitfenster und transparente Konsequenzen. Das ist Führung, keine Drohung.
Zuerst klären: Was war das Ziel, was ist der Stand, welche Einflussfaktoren gab es? Dann entscheiden, welche Standards jetzt gelten und welcher Plan vereinbart wird, etwa mehr Unterstützung, Struktur, Fokus oder ein Zeitfenster. Erst danach kommen Konsequenzen, transparent und fair.
Feedback ist situativ und kurz. Ein Entwicklungsgespräch übersetzt Muster in Wachstum: Welche Fähigkeit oder Verhaltensweise soll sich verändern, und welche Praxis folgt daraus?
Bei der Beobachtung bleiben, die Wirkung beschreiben, nachfragen, was davon stimmt und was nicht, und einen nächsten Schritt vereinbaren. Ziel ist nicht, zu gewinnen, sondern gesprächsfähig zu bleiben: Tempo raus, zurück zur Beobachtung, gemeinsam klären. Im Seminar trainieren wir Reaktionssätze für Abwehr, Rechtfertigung, Gegenangriff und Schweigen.
Ein klarer Einstieg: „Ich möchte dir eine Rückmeldung zum Kundentermin geben. Hast du zehn Minuten?“ Eine Beobachtung statt eines Urteils: „Du bist dem Kunden zweimal ins Wort gefallen.“ Die Wirkung: „Dadurch hat er seine Einwände nicht zu Ende gebracht.“ Ein konkreter Wunsch: „Lass ihn beim nächsten Mal ausreden und fass dann zusammen.“ Und eine offene Frage zum Schluss: „Wie siehst du das?“ Diese fünf Sätze tragen fast jedes Feedbackgespräch.
Mach es so konkret wie Kritik. Statt „Super gemacht“ sag, was genau gut war und welche Wirkung es hatte: „Dein Einstieg mit der Kundenzahl hat die Runde sofort wach gemacht. Genau deshalb kam die Entscheidung heute.“ Gib positives Feedback zeitnah und ohne direkt ein Aber anzuhängen. Wer nur lobt, wenn danach Kritik kommt, macht jedes Lob verdächtig.
Erst zuhören, dann verstehen, dann entscheiden. Unterbrich nicht und verteidige dich nicht sofort. Frag nach einem konkreten Beispiel: „Kannst du mir eine Situation nennen, in der dir das aufgefallen ist?“ Bedank dich für die Offenheit, auch wenn du nicht zustimmst. Ob du etwas änderst, entscheidest du später in Ruhe.
Trenne sauber zwischen Beobachtung, Wirkung auf Team oder Ergebnis und Erwartung für die Zukunft. So wird das Gespräch klar, ohne zu etikettieren. Im Training üben wir diese Sprache, die über Verhalten statt über die Person spricht, inklusive Umgang mit emotionalen Reaktionen.
Entlang von drei Achsen: Rückblick mit Fakten, Gegenwart mit Standards und Leistung, Zukunft mit Entwicklung und Vereinbarungen. So bewertet das Gespräch nicht nur, sondern steuert, mit klaren Commitments statt allgemeiner Ziele.
Typisch sind mehr Klarheit in 1:1s, weniger Missverständnisse, schnellere Korrekturen und weniger Eskalationen. Auf Wunsch machen wir das mit kurzen Vorher-nachher-Checks und Praxis-Commitments sichtbar.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten: Zielgruppe, typische Gesprächssituationen, Zielbild. Danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag mit Festpreis.
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