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Kostenlos · 4 PDFs · ohne Anmeldung

Du hast das Wort und überzeugst mit Worten und Präsenz

Auf dieser Seite lädst du vier kostenlose PDFs von New Era of Presence: das Presence Paper „Du hast das Wort“ mit 20 Seiten und drei Bonus-Papers mit je 13 Seiten zu Ankommen, Redetempo und Selbstbewertung. Alle Übungen stammen aus den Trainings von Tim Christopher Gasse. Direkter Download, keine Anmeldung.

PDF öffnet in einem neuen Tab. Die drei Bonus-Papers findest du weiter unten.

4PDFs
59Seiten
0 €Preis
Titelseite Presence Paper: Du hast das Wort
Titelseite Bonus-Paper 01: Der wichtigste Moment
Titelseite Bonus-Paper 02: Zu viel in zu kurzer Zeit
Titelseite Bonus-Paper 03: Dein inneres Bewertungssystem

Das Workbook und die drei Bonus-Papers, alle im selben Format.

Dein Berufsalltag

Fachlich ist alles da. Was fehlt, bist du

Meeting, Präsentation, Vortrag, Pitch: Der Moment ist immer derselbe. Jemand übergibt dir das Wort. Sechs Situationen, in denen fast alle aus sich selbst verschwinden. Und zu jeder gibt es ein Paper, das dich zurückholt.

01Sekunde null

„Dann bist du jetzt dran.“

Alle Blicke gehen zu dir. Du greifst nach dem Material, sprichst schneller und schaust auf die Folie statt auf die Menschen.

Lösung: Presence Paper · Du hast das Wort
02Beim Aufstehen

„Was sage ich gleich als Erstes?“

Dein Name fällt, du stehst auf. Im Kopf läuft der erste Satz im Schnelldurchlauf. Dein Körper macht derweil, was er will.

Lösung: Bonus-Paper 01 · Der wichtigste Moment
03Mittendrin

„Ich rede zu schnell.“

Du verschluckst Pausen und hetzt durch die letzten Folien. Das Tempo ist nicht die Ursache, sondern die Folge: zu viel Inhalt für zu wenig Zeit.

Lösung: Bonus-Paper 02 · Zu viel in zu kurzer Zeit
04Bei den Zahlen

„Hier sehen wir die Durchlaufzeiten der letzten Quartale …“

Zahl reiht sich an Zahl. Du liest vor, was ohnehin auf der Folie steht. Was die Zahlen bedeuten, bleibt offen.

Lösung: Presence Paper · Du hast das Wort
05Beim Einwand

„Falls jemand fragt …“

Die kritische Frage kommt, und du flüchtest zurück in den Tunnel: mehr Material, mehr Tempo, mehr Rechtfertigung.

Lösung: Presence Paper · Du hast das Wort
06Danach

„Das war nichts.“

Kaum ist der Termin vorbei, läuft in dir ein Urteil ab. Unscharf, zu streng, und es sagt dir nicht, was du beim nächsten Mal anders machst.

Lösung: Bonus-Paper 03 · Dein inneres Bewertungssystem

Niemand geht absichtlich in den Tunnel. Er wirkt wie Schutz. Aber genau im Raum entsteht Wirkung.

Selbsttest

Tunnel oder Raum: Derselbe Inhalt, zwei Wirkungen

Tunnel heißt: Deine Aufmerksamkeit ist beim Material und nicht bei den Menschen. Von außen ist das in Sekunden zu erkennen. Von innen fühlt es sich an wie Konzentration. Schalte um und hör den Unterschied.

01

Die Kernbotschaft

Tunnel„Update zum Projektstand“

Eine Aussage, keine Themenüberschrift. Der Lippen-Test zeigt dir, ob sie in einem Atemzug sitzt.

02

Der erste Satz

Tunnel„Ich fange mal mit den Zahlen aus dem letzten Quartal an.“

Einstieg über Nutzen, Szene oder Frage. Die Umkehrprobe findet deinen ersten Satz im eigenen Schluss.

03

Die Zahlen

Tunnel„Hier sehen wir die Durchlaufzeiten der letzten Quartale, aufgeschlüsselt nach Standort …“

Zahl, Vergleich, Folge. Jede Zahl bekommt ihren Und-das-heißt-Satz.

04

Der Schluss

Tunnel„So, das wär’s von meiner Seite. Gibt es noch Fragen?“

Botschaft, Schritt, Übergabe. Formuliere den letzten Satz, bevor du den ersten schreibst.

Merke

Nicht deine Zahlen sind das Problem. Sondern Zahlen ohne dich.

Alle Beispiele aus dem Presence Paper „Du hast das Wort“, Seiten 06 bis 15.

Deine Downloads

Vier PDFs, sofort und kostenlos

Starte mit dem Workbook. Die drei Bonus-Papers vertiefen je einen Moment daraus. Nicht alles auf einmal: ein Moment, eine Übung, ein Auftritt.

Titelseite Bonus-Paper 01: Der wichtigste Moment
Bonus-Paper 01

Der wichtigste Moment

Zehn Zentimeter über dem Stuhl

Hilft dir, wenn dein Kopf beim Aufstehen schon beim Inhalt ist.

  • Was oder wie: wohin die Aufmerksamkeit gehört
  • Blick, Aufstehen, Atem und Raum
  • Sechs Schritte zum ersten Satz
PDF herunterladen13 Seiten · rund 15 Minuten
Titelseite Bonus-Paper 02: Zu viel in zu kurzer Zeit
Bonus-Paper 02

Zu viel in zu kurzer Zeit

Nicht zu schnell, sondern zu viel

Hilft dir, wenn du nach dem Auftritt denkst: Ich rede zu schnell.

  • Vier Muster, aus denen das Zuviel entsteht
  • Drei Fragen für jeden Punkt
  • Drei Gedanken und ein Anhang
PDF herunterladen13 Seiten · rund 15 Minuten
Titelseite Bonus-Paper 03: Dein inneres Bewertungssystem
Bonus-Paper 03

Dein inneres Bewertungssystem

Ehrlich bewerten, gezielt wachsen

Hilft dir, wenn dein Urteil nach jedem Auftritt lautet: Das war nichts.

  • Die Skala von 1 bis 10
  • Vier Werte aus dem SELFIE-Coaching
  • Video als Spiegel, Fremdbild einholen
PDF herunterladen13 Seiten · rund 15 Minuten

Direkter Download, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse nötig. Die PDFs öffnen in einem neuen Tab.

Leseprobe · Bonus-Paper 01

Sechs Schritte zum ersten Satz

Der wichtigste Moment deines Auftritts beginnt nicht mit dem ersten Wort, sondern wenn du aufstehst. Diese Routine dauert wenige Sekunden. Übe sie, bis sie dir nicht mehr einfällt, sondern einfach passiert.

  1. 1

    Aufstehen

    In einer Bewegung

    Beide Füße fest auf den Boden, dann in einer Bewegung hoch, ohne dich am Tisch abzustützen.

  2. 2

    Ausatmen

    Beim Aufrichten

    Lang ausatmen, die Bewegung trägt den Atem. Wer vorher ausgeatmet hat, beginnt tiefer und ruhiger.

  3. 3

    Gehen

    Ruhig zur Position

    Nicht eilen, nicht schleichen. Dort stehen, wo dich alle sehen, nicht halb hinter Pult oder Bildschirm.

  4. 4

    Ankommen

    Gewicht mittig

    Hüftbreit, Gewicht mittig, Knie locker. Clicker und Karten nimmst du erst im Stand in die Hand.

  5. 5

    Blick

    Eine Person

    Eine Person ansehen, bevor du sprichst. Blickkontakt vor dem ersten Wort sagt: Ich bin da, und ich meine euch.

  6. 6

    Erster Satz

    Erst jetzt

    Der erste Satz ist der langsamste des ganzen Auftritts. Danach findest du dein Tempo von selbst.

Übung · Sieben Tage, sieben Durchläufe

Übe die Routine eine Woche lang jeden Tag einmal bewusst. Ab Tag vier nimmst du dich dabei mit dem Handy auf und siehst dir nur die Sekunden bis zum ersten Satz an.

Im Video-Call gilt dasselbe: Kamera an, Mikro an, einmal aufrichten, Blick in die Linse, dann sprechen.

Wirkung ist kein Talent. Wirkung ist Wiederholung.

Das komplette Bonus-Paper 01 laden
Kostenloses Videotraining · 100 Minuten

Lieber zuschauen als lesen

Die Papers sind zum Sprechen gemacht, nicht zum Lesen. Wenn du sehen willst, wie das im Raum aussieht, geht es im kostenlosen Videotraining von New Era of Presence weiter.

„Reden lernst du nur durch Reden.“ Tim Christopher Gasse

Häufige Fragen

Was Menschen fragen, bevor sie das Wort ergreifen

Antworten aus den vier Papers, kurz und direkt anwendbar. Auch wenn du nie bei uns buchst.

Meist ist nicht das Tempo das Problem, sondern zu viel Inhalt für die verfügbare Zeit. Der Rat „Sprich langsamer“ hilft deshalb selten. Sprich deinen Beitrag laut und stoppe die Zeit. Sprich ihn dann bewusst langsamer, ohne etwas zu streichen. Die Zeit, die dir jetzt fehlt, ist genau die Menge, die raus muss. Stell jedem Punkt drei Fragen: Zahlt er auf die Kernbotschaft ein? Brauchen die anderen ihn genau jetzt? Würde ihn jemand vermissen?

Nicht mit Vorgeschichte und nicht mit der ersten Zahl, sondern mit dem, was die anderen davon haben. Statt „Ich fange mal mit den Zahlen aus dem letzten Quartal an“ sagst du: „Wir können das Budget halten, wenn wir heute die Priorität festlegen.“ Drei Einstiege funktionieren: Nutzen, Szene oder eine echte Frage. Streiche Leerlauf wie „Ich würde gern kurz …“ oder „Bevor ich anfange …“. Deinen ersten Satz findest du oft im Schluss deines letzten Beitrags.

Du kommst an, bevor du anfängst. Der Auftritt beginnt nicht mit dem ersten Wort, sondern wenn du aufstehst. Die Routine: in einer Bewegung aufstehen, beim Aufrichten lang ausatmen, ruhig zur Position gehen, mit Gewicht mittig ankommen, eine Person ansehen, erst dann der erste Satz. Die Stille fühlt sich innen endlos an. Außen wirkt sie souverän. Im Video-Call gilt dasselbe: Kamera an, aufrichten, Blick in die Linse, dann sprechen.

Irgendwann fehlt der nächste Gedanke, das passiert jedem. Entscheidend ist, ob du ins Gedankenkarussell kippst oder ruhig bleibst. Erstens: Pause machen und ausatmen, niemand hält sie für einen Fehler. Zweitens: einen vorbereiteten Anker-Satz sprechen, etwa „Der wichtigste Punkt dabei ist …“. Drittens: zurück zur Kernbotschaft und von dort weiter. Wer seine Kernbotschaft in einem Satz kennt, findet zurück.

Nicht mit mehr Zahlen und mehr Rechtfertigung, das ist der Weg zurück in den Tunnel. Vier Schritte tragen. Pause: Sie nimmt dem Einwand das Tempo. Verstehen: „Wenn ich dich richtig verstehe, geht es um …“. Position: ein Satz, klar und ohne Rechtfertigung. Brücke: zurück zum roten Faden. Bereite die drei kritischsten Fragen zu deinem Thema vor und formuliere zu jeder genau einen Antwortsatz. Der Einwand gilt der Sache, nicht dir als Person.

Zahlen brauchen einen Menschen, der sagt, was sie bedeuten. Übersetze jede Zahl in drei Schritten: die Zahl einmal klar nennen, dann ein Vergleich zum Vorjahr, zum Ziel oder zu einer bekannten Größe, dann die Folge: „… und das heißt für uns: …“. Fällt dir der zweite Teil nicht ein, streiche die Zahl oder schieb sie in den Anhang. Blick statt Klick: Satz zur Zahl sprechen, Blickkontakt halten, erst danach weiterklicken.

Mit einer Zahl statt eines Pauschalurteils. Gib dir innerhalb einer Minute nach dem Auftritt einen Wert von 1 bis 10, notiere genau einen Grund und eine einzige Veränderung, die dich zur nächsten Zahl bringt. Genauer wird es mit vier Werten aus dem SELFIE-Coaching: Klarheit, Persönlichkeit, Verständlichkeit und Stimmigkeit. Arbeite in der nächsten Runde nur am niedrigsten. Du brauchst keine 10. Du brauchst die nächste Zahl.

Weil du an dir anderes wahrnimmst, als bei anderen ankommt. Du hörst jedes Ähm, spürst jeden Pulsschlag und bemerkst jede Pause. Die anderen sehen vor allem deine Haltung. Dein Urteil ist fast immer strenger als die Wirkung. Der Video-Abgleich zeigt es: vor dem Ansehen eine Zahl von 1 bis 10 notieren, die letzte Aufnahme einmal komplett ansehen, neu bewerten. Die Differenz zwischen beiden Werten ist deine eigentliche Erkenntnis.

„Wie war ich?“ führt zu Höflichkeit, nicht zu Erkenntnis. Stell konkrete Fragen zu drei Ebenen: Was hat dich erreicht, welche Haltung war spürbar? Wie klar waren Kernbotschaft, Struktur und Relevanz? Welches eine Verhalten soll ich beibehalten, verstärken oder verändern? Zum Beispiel: „Was war für dich die Kernbotschaft, und an welcher Stelle bist du ausgestiegen?“ Vergleiche die Antworten mit deinen Werten. Rückmeldung ist ein Angebot, kein Urteil.

Wirkung ist kein Talent, Wirkung ist Wiederholung. Fachlich ist bei den meisten alles da, was fehlt, ist der Mensch dazu. Präsenz entsteht in kleinen, wiederholten Schritten: ein Moment, eine Übung, ein Auftritt. Perfekte Vorbereitung macht dagegen abhängig vom Material. Deshalb enthält jedes Presence Paper Übungen, die du laut sprichst, statt sie nur zu lesen. Reden lernst du nur durch Reden.

Atemübungen wie das lange Ausatmen beim Aufrichten sind Erste Hilfe im Moment. Wenn Anspannung vor Auftritten dich über lange Zeit stark belastet, sprich mit einer Ärztin oder einem Therapeuten. Wir sind Coaches. Training und Therapie schließen sich nicht aus, beides kann nebeneinander laufen. Die Presence Papers ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.

Nichts, und nein. Alle vier PDFs sind kostenlos und ohne Anmeldung direkt als Download verfügbar: das Presence Paper „Du hast das Wort“ mit 20 Seiten und die drei Bonus-Papers „Der wichtigste Moment“, „Zu viel in zu kurzer Zeit“ und „Dein inneres Bewertungssystem“ mit je 13 Seiten. Du brauchst keine E-Mail-Adresse. Die PDFs öffnen in einem neuen Tab und lassen sich speichern und ausdrucken.

Wenn du nicht allein üben willst: In einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten schauen wir auf deine typischen Auftrittssituationen. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo der Tunnel beginnt, und wir zeigen dir, welches Programm passt: das Presence & Performance Lab, Speaking Leaders oder The New Speaker Code. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Oder du machst mit dem kostenlosen Videotraining weiter.

Der nächste Schritt

Jetzt hast du das Wort

Welcher der vier Momente kostet dich gerade am meisten? Lass es uns in einem kurzen Gespräch herausfinden, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

  • Wir hören zu, in welchen Situationen du das Wort bekommst
  • Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo der Tunnel beginnt
  • Wir zeigen dir, welches Programm dazu passt
Malena Gahr, Deine Ansprechpartnerin bei NEOPMalena GahrDeine Ansprechpartnerin
Natalie Bertram, Deine Ansprechpartnerin bei NEOPNatalie BertramDeine Ansprechpartnerin