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Speaking & Presenting

Auftreten und Präsentieren als Learning Journey: Wirkung, die im Alltag abrufbar bleibt

Gute Inhalte kommen nicht an wie gewünscht, Präsentationen werden zu lang, das Q&A wird zum Stressfaktor. Hier setzt die Journey an.

Die Learning Journey Auftreten und Präsentieren von NEOP entwickelt bei Projektleitungen, Produkt-, Sales- und Kommunikationsteams Kernbotschaft, Storyline, Q&A und Wirkung vor der Kamera. In Etappen über mehrere Monate, inhouse und online, an euren echten Terminen. Jede Journey ist ein individuelles Projektangebot, Online-Transfer ab 500 € je 90-Minuten-Gruppentermin.

Für HR: Der Transfer-Check zeigt vorab, wo Wirkung zwischen Training und Alltag verloren geht. Transfer-Check starten

Tim Christopher Gasse im Videotraining von NEOP vor dem Bildschirm mit dem Logo New Era of Presence
Learning JourneyKernbotschaft, Storyline, Q&A und Kamera
4
Etappen vom Zielbild zum gemeinsamen Standard
bis 8
Personen je Trainingsgruppe
ab 500 €
Online-Transfer je 90-Minuten-Gruppentermin
15 Min.
Erstgespräch, kostenlos
Business-Situation

Woran ihr den Bedarf in Präsentationen und Terminen erkennt

Fachkompetenz ist selten das Problem. Der Bedarf zeigt sich dort, wo Inhalte sichtbar werden müssen: im Entscheidungstermin, im Q&A und vor der Kamera.

Gute Inhalte kommen nicht an wie gewünscht.

Für wen

Projekt- und Programmleitungen, Produkt- und Innovationsteams, interne Kommunikation und Change, Sales und Consulting, Führungskräfte mit vielen Präsentationen

Wo die Journey im Alltag wirkt

  1. Steering- und Entscheidungsmeetings
  2. Pitches für Budget und Ressourcen
  3. Kunden- und Stakeholdertermine
  4. Townhalls und wichtige Ankündigungen
  5. Webinare und interne Clips
  6. Recruiting-Videos

Typisch, wenn

  • Präsentationen zu lang sind und Entscheidungen bremsen
  • Q&A zum Stressfaktor wird
  • Kameraformate monoton wirken
Problem und Zielverhalten

Wo es heute eng wird, und was Teilnehmende danach anders tun

Lange Storys, unsichere Antworten und flache Kameraauftritte kosten Zeit in Entscheidungen und Wirkung beim Gegenüber. Deshalb beschreiben wir das Zielverhalten so, dass es in echten Terminen beobachtbar ist.

SituationHeuteNach der Journey
EntscheidungsterminDie Story wird zu langDie Empfehlung steht in der ersten Minute, der Rest stützt sie
Kritische FragenDie Antwort wird zur RechtfertigungFrage aufnehmen, kurz beantworten, zurück zur Kernbotschaft
BotschaftDer Inhalt sitzt, aber die Botschaft bleibt nicht hängenEin Satz, den andere nach dem Termin weitererzählen
KameraVor der Kamera wirkt es flacher als im RaumKlare Präsenz auch im Videocall, im Webinar und im Clip
PositionZu vorsichtig und zu detailliert, obwohl die Überzeugung da istEine klare Position, vertreten ohne zu überreden

Eine Präsentation ist kein vertontes Handout.

Worauf es im Termin ankommt

  • Die Entscheidung am Anfang
  • Höchstens drei Argumente
  • Eine Kernbotschaft in einem Satz
  • Ruhige Antworten auch unter Druck
Die Journey

Vier Etappen vom Zielbild zum gemeinsamen Standard

Die Journey startet bei euren Terminen, die zählen, und läuft in Etappen über mehrere Wochen bis Monate, je nach Zielbild.

Frau übt einen kurzen Vortrag, ein Smartphone auf dem Stativ nimmt auf

Zwischen den Etappen liegen Wochen, nicht Tage. So bleibt Zeit, das Gelernte in echten Terminen anzuwenden und beim nächsten Termin daran weiterzuarbeiten.

  1. Zielbild und echte Situationen

    Wir starten bei euren Terminen, die zählen: welche Entscheidungen anstehen, wer überzeugt werden muss und woran ihr merkt, dass es besser läuft.

    Format Vorgespräch mit euch

  2. Auftakt inhouse

    Ein oder zwei Trainingstage setzen den gemeinsamen Standard: Kernbotschaft, Storyline und eine Grundlogik für Fragen. Jede Person übt an eigenen Fällen.

    Format Trainingstage vor Ort

  3. Praxis zwischen den Terminen

    Anwendung im echten Alltag, dazwischen Online-Termine zum Nachschärfen. Wir arbeiten mit euren Fällen und wiederholen gezielt, bis es abrufbar ist.

    Format Echte Termine und Online-Termine

  4. Standards sichtbar machen

    Am Ende stehen Vorlagen, Leitlinien und ein gemeinsamer Standard, den ihr intern weitergeben und auf weitere Teams ausrollen könnt.

    Format Vorlagen und Leitlinien

Module

Drei Themenfelder: erst Wirkung, dann Klarheit, dann Struktur

Die Schwerpunkte richten sich nach eurem Zielbild. Jede Person übt an eigenen Fällen, im Raum und vor der Kamera.

  1. Themenfeld

    Rhetorik und Kernbotschaft

    • Gedanken fokussieren, Sätze bauen, denen andere leicht folgen
    • Sicher bleiben, wenn es spontan oder kritisch wird
    • Komplexes reduzieren, ohne platt zu werden
    • Die eine Aussage, die erinnert und weitergetragen wird
  2. Themenfeld

    Präsentation und Storytelling

    • Storyline statt Folienfolge
    • Argumente, die auf Ja, Nein oder den nächsten Schritt zulaufen
    • Story als Struktur: Kontext, Problem, Lösung, Wirkung
    • Menschen mitnehmen, ohne Show und Buzzwords
  3. Themenfeld

    Videokommunikation

    • Einstieg, Blickführung, Stimme und Tempo vor der Kamera
    • Kurze Clips, Webinare und interne Updates strukturieren
    • Professionell wirken ohne Hochglanzzwang
    • Natürlich bleiben, statt eine Rolle zu spielen
Transfer

Wie das Gelernte im Alltag bleibt

Ein Trainingstag gibt einen Impuls. Routine entsteht erst, wenn zwischen den Terminen geübt, nachgeschärft und reflektiert wird.

Training ist nicht automatisch Entwicklung.

  1. Online-Transfertermine

    Live online

    Live mit eurer Gruppe, Online-Transfer ab 500 € je 90-Minuten-Gruppentermin. Nachschärfen, Fragen klären, Hürden aus echten Auftritten lösen.

  2. Übungsaufträge zwischen den Etappen

    Im Alltag

    Jede Person wendet das Gelernte in einem echten Termin an: Pitch, Update, Kundentermin oder Videocall. Daran arbeiten wir beim nächsten Termin weiter.

  3. E-Learning und KI-Sparring

    Digital

    Kurze Video-Module, Vorlagen und Checklisten zum Auffrischen. Dazu KI als Sparringspartner für Vorbereitung, Varianten, Einwände und Reflexion nach Auftritten.

  4. Abschlussreflexion

    Zum Abschluss

    Zum Ende schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat, halten den Standard in Vorlagen fest und klären, wie ihr ihn intern weitergebt.

Messbarkeit

Woran ihr Veränderung in Präsentationen und im Q&A erkennt

Nicht am Applaus, sondern am Alltag. Was sich zeigen soll, legen wir im Zielbild vorab fest und schauen in der Abschlussreflexion gemeinsam darauf.

  1. Vorab festlegen

    Im Zielbild der ersten Etappe klären wir, welche Termine und Auftritte sich verändern sollen.

  2. Im Alltag beobachten

    Übungsaufträge in echten Terminen und die Transfertermine zeigen, was abrufbar ist.

  3. Gemeinsam auswerten

    Die Abschlussreflexion hält fest, was sich verändert hat, und sichert den Standard in Vorlagen.

Beobachtbare Kriterien, zum Beispiel

  • Die Empfehlung steht in der ersten Minute, der Rest stützt sie
  • Die Kernbotschaft passt in einen Satz und wird nach dem Termin weitererzählt
  • Kritische Fragen werden kurz beantwortet, danach geht es zurück zur Kernbotschaft
  • Storylines sind klarer, Abstimmungsschleifen kürzer
  • Im Videocall und im Clip wirkt die Präsenz so klar wie im Raum

Welche Kriterien für euch zählen, legen wir gemeinsam im Zielbild fest.

Was bleibt

Material, das ihr intern weitergeben könnt

  • ein Kernbotschaft-Framework für eure wichtigsten Themen
  • ein Storyline-Template für Pitch, Update und Entscheidungstermin
  • ein Q&A-Framework mit typischen Einwänden und Antwortlogik
  • Skript-Vorlagen und Checklisten für Videos, Webinare und Auftritte
Format und Skalierung

Mit einem Team starten, auf weitere Teams ausrollen

Die Journey kombiniert Trainingstage inhouse, Online-Transfertermine sowie E-Learning und KI-Sparring, auch hybrid und online. Wenn der Standard in einem Team trägt, gebt ihr Vorlagen und Leitlinien an weitere Teams weiter.

Projektangebot

Gesamte Journey

Etappen, Transfer und Material aus einer Hand, kalkuliert nach Zielbild und Zahl der Gruppen.

  • Zielbild und echte Termine vorab geklärt
  • Trainingstage inhouse und Online-Transfertermine kombiniert
  • Online-Transfer ab 500 € je 90-Minuten-Gruppentermin
  • E-Learning und KI-Sparring für Vorbereitung und Reflexion
  • Vorlagen und Leitlinien für weitere Teams
Vorschlag anfragen
Bausteine

Inhouse-Formate

Als Auftakt oder Etappe der Journey buchbar, jede Person übt an eigenen Fällen.

Formatbis 4 Pers.5–8 Pers.
Impulsab 1.750 €ab 1.950 €
Trainingstagab 2.450 €ab 2.750 €
Trainingstag mit Follow-upab 2.950 €ab 3.250 €
Zwei Trainingstageab 4.650 €ab 5.250 €
Zwei Trainingstage mit Follow-upab 5.150 €ab 5.750 €
Online-Transfer, 90 Min. je Gruppeab 500 €ab 500 €
Alle Inhouse-Seminare
Ergänzung

Coaching für Schlüsselrollen

Optional ergänzen wir die Journey um Coaching für Personen, deren Auftritte besonders sichtbar sind.

Business-Mentoring 1:1

Inhouse-Preise netto je Gruppe, zuzüglich Reisekosten. Bis acht Personen je Trainingsgruppe, damit jede Person mehrfach übt. Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot. Den Umfang der gesamten Journey kalkulieren wir als Projektangebot. Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos.

Referenzen

Referenzen und Bewertungen für eure Entscheidung

Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum arbeiten seit 2014 mit NEOP. Referenzen mit Ansprechpartnern nennen wir auf Anfrage.

„Vertrauen entsteht nicht durch Methoden, sondern durch Klarheit, Praxis und das, was im Alltag bleibt.“
Tim Christopher Gasse
Häufige Fragen

Was HR und Teams vor der Journey wissen wollen

Kurze Antworten zu Zielgruppe, Ablauf, Wirkung und Preis, dazu vier Fragen aus dem Präsentationsalltag.

Ein Programm, das Auftreten, Präsentieren, Storyline, Q&A und Videokommunikation so entwickelt, dass es im Alltag abrufbar bleibt.

Für Rollen mit Sichtbarkeit: Projekt- und Programmleitungen, Produkt- und Innovationsteams, interne Kommunikation und Change, Sales-, Consulting- und Customer-Teams sowie Führungskräfte, wenn Präsentationen und Q&A wirklich zum Alltag gehören.

Ein Training kann einen starken Impuls geben. Eine Learning Journey baut Routine auf. Ihr übt an echten Fällen, bekommt Feedback, wiederholt gezielt und entwickelt Standards, die im Alltag bleiben.

Mit Struktur statt Tricks. Wir antizipieren typische Einwände, bauen eine Antwortlogik und üben so lange, bis ihr auch unter Druck ruhig und klar bleibt.

Nein. Wirkung hat nichts mit Lautstärke zu tun. Viele ruhige Menschen wirken sehr überzeugend, wenn Botschaft und Struktur klar sind.

Ja. Kamera ist Alltag. Ihr lernt, vor der Kamera klar, natürlich und professionell zu wirken und Videoformate so zu strukturieren, dass sie kurz und wirksam sind.

In mehreren Etappen: Inhouse-Module als Kern, dazwischen kurze Online-Trainings zur Vertiefung und E-Learning on top für Wiederholung, Vorlagen und Vorbereitung. Optional ergänzen wir Coaching für Schlüsselrollen.

Das hängt vom Zielbild ab. Den Auftakt bilden ein oder zwei Trainingstage inhouse. Danach läuft die Journey in Etappen über mehrere Wochen oder Monate, damit Routine entsteht.

Ihr könnt intern ein System vertreten statt Einzelmaßnahmen: klare Zielbilder, Standards, Vorlagen, Transfer-Sicherung und Skalierbarkeit über Teams hinweg.

Über beobachtbare Kriterien im Alltag: klarere Storylines, kürzere Abstimmungsschleifen, bessere Q&A-Führung, mehr Verbindlichkeit. Dazu kommen konkrete Artefakte wie Templates, Leitfäden und Standards.

Jede Journey ist ein individuelles Projektangebot, abhängig von Zielbild und Zahl der Gruppen. Einzelne Bausteine orientieren sich an den Inhouse-Preisen: ein Trainingstag ab 2.450 € und zwei Trainingstage ab 4.650 € netto je Gruppe bis 4 Personen, bei 5 bis 8 Personen ab 2.750 € beziehungsweise 5.250 €, jeweils zuzüglich Reisekosten. Online-Transfer ab 500 € je 90-Minuten-Gruppentermin. Ab neun Personen teilen wir auf und erstellen ein Projektangebot.

Ja. Gerade Video- und Webinar-Formate lassen sich im echten Medium sehr gut trainieren. Wichtig sind Übung, Feedback und Transfer, nicht der Ort.

Beginne mit dem Ende: Was soll nach deiner Präsentation entschieden sein? Nenne diese Entscheidung in den ersten 30 Sekunden, begründe sie mit höchstens drei Argumenten und schließe mit einer konkreten Bitte. Zum Beispiel: „Ich schlage vor, Variante B ab Januar umzusetzen. Drei Gründe sprechen dafür. Dafür brauche ich heute eure Freigabe.“ Folien stützen diese Struktur, sie ersetzen sie nicht. Alles, was nicht zur Entscheidung beiträgt, gehört in den Anhang.

Gib es zu, ohne dich kleinzumachen, und sag, wie es weitergeht. Zum Beispiel: „Die genaue Zahl habe ich gerade nicht belastbar im Kopf. Ich schicke sie euch bis morgen Mittag.“ Danach kehrst du zu deiner Kernbotschaft zurück. Raten schadet deiner Glaubwürdigkeit mehr als eine offene Lücke. Entscheidend ist, dass du die Zusage einhältst: Daran wird Souveränität gemessen, nicht an der Schlagfertigkeit im Moment.

Schau beim Sprechen in die Kamera, nicht auf dein eigenes Bild, und stell die Kamera auf Augenhöhe. Sprich etwas langsamer als im Raum und setz bewusste Pausen, denn die Übertragung schluckt Energie. Licht von vorn, ein ruhiger Hintergrund und ein externes Mikrofon verbessern deine Wirkung mehr als jede Technik. Sieh dir eine Aufnahme von dir einmal ohne Ton an: Dann erkennst du sofort, was deine Wirkung stört.

Vervollständige den Satz: „Wenn sich mein Publikum nur an eine Sache erinnert, dann daran, dass …“ Was danach kommt, ist deine Kernbotschaft. Sie enthält eine Aussage und eine Konsequenz, keine Aufzählung. Schwach: „Heute geht es um unsere Vertriebsprozesse.“ Stark: „Wenn wir die Freigaben bündeln, gewinnen wir pro Angebot eine Woche.“ Der Test: Du kannst den Satz in 15 Sekunden sagen, und jemand ohne Vorwissen versteht ihn.

Nächster Schritt

Welche Termine sollen künftig sitzen?

Beschreibt euren Anlass in der Anfrage. Im Erstgespräch klären wir Zielgruppe und Zielbild, danach bekommt ihr einen schriftlichen Vorschlag für eure Journey. Für HR als Vorbereitung: Der Transfer-Check zeigt in zwölf kurzen Aussagen, wo zwischen Training und Alltag Wirkung verloren geht.

Malena Gahr, Geschäftsführerin von NEOP, im PorträtEure AnsprechpartnerinMalena GahrGeschäftsführerin und Gründerin

Erstgespräch: 15 Minuten, kostenlos. Lieber direkt sprechen? 0800 / 88 111 80WhatsApp